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Energiesparen beim Auftauen (03.06.2014)

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Gefriergut aufzutauen: Man kann entweder Energie - zum Beispiel in der auf niedriger Stufe eingestellten Mikrowelle - zusetzen, aber man kann mit aufzutauendem Gefriergut auch Energie sparen. Denn der Kühlschrank muss weniger kühlen, wenn er als Zwischenlager für Tiefgefrorenes genutzt wird. Das Auftauen dauert zwar etwas länger, doch mit Köpfchen spart man eben Energie.

 

So geht's: Werden Lebensmittel auf Vorrat eingekauft und zur längeren Haltbarkeit eingefroren, taut man sie nach Bedarf sukzessive wieder auf. Legt man das Gefrorene zum Auftauen nicht auf die Anrichte, sondern in den Kühlschrank, kann man die gespeicherte Kälte nutzen, um den Kühlschrank bei der Erzeugung von Kühlenergie zu entlasten. Je nach Umfang des Gefriergutes wird er eine bis mehrere Stunden ruhen, bevor ihn der Thermostat wieder aktiviert. Bei vorausschauender Planung der Vorratshaltung und Zubereitung kann mit der Verwendung des Kühlschranks als Puffer im Lauf eines Jahres einiges an Strom gespart werden.

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