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Stadt Vilsbiburg  |  E-Mail: stadt@vilsbiburg.de  |  Online: http://www.vilsbiburg.de

Text: Wasserwirtschaftsamt Landshut, 12.11.2008

Hochwasserschutz - Vorbereitende Maßnahmen für den Abschnitt zwischen Stadtbrücke und Vilssteg

Vils zwischen Stadtbrücke und Vilssteg am 12.11.2008

Entnahme von Ufergehölzen als vorbereitende Arbeiten für den nächsten Bauabschnitt

Grossansicht in neuem Fenster: Vils zwischen Stadtbrücke und Vilssteg am 21.11.2008Die Arbeiten zur Errichtung der Hochwasserschutzmauern flussaufwärts der Stadtbrücke in Vilsbiburg sind weit fortgeschritten und werden Ende des Jahres mit der Gestaltung der Uferzonen vor den Mauerbauwerken abgeschlossen.

Im zweiten Quartal 2009 soll der Bau der Hochwasserschutzanlagen flussabwärts zwischen Stadtbrücke und Vilssteg fortgeführt werden. Als Vorbereitung ist im rechten Uferabschnitt die Entnahme eines Teils der dort anstehenden Gehölze erforderlich. Betroffen sind Bäume und Sträucher im oberen Bereich der Uferböschung und innerhalb eines ca. fünf Meter breiten angrenzenden privaten Geländestreifens. Hier entsteht die neue Uferschutzmauer mit einem dahinterliegenden öffentlichen Geh- und Radweg als wichtiger Baustein für ein durchgängiges städtisches Wegenetz entlang der Großen Vils.

Die Gehölzarbeiten werden von der erfahrenen Fachfirma Kasmannshuber aus Heldenstein durchgeführt. Um Gefährdungen für angrenzende Gebäude und Grundstücke auszuschließen werden die Großbäume vor der Fällung und Entnahme z. B. durch den Einsatz von Klettertechnik auf ein erforderliches Maß abgetragen und eingekürzt. Die Arbeiten sollen Ende November abgeschlossen sein.

Um den Eingriff in den zum Teil stadtbildprägenden Gehölzbewuchs zu minimieren werden Gehölze im unteren Böschungsbereich erhalten. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten werden im Sinne landschaftspflegerischer Maßnahmen gezielte Ersatzpflanzungen durchgeführt. Zentraler Schwerpunkt der erforderlichen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen ist die Renaturierung des Vils-Flutkanals zwischen Eisenbahn- und Stadtbrücke.

Um Verständnis für die notwendigen Gehölzentnahmen wird gebeten.

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