Besuch bei Cemex Baustoffunternehmen

Von links: Erste Bürgermeisterin Sibylle Entwistle, Betriebsleiter Robin Grübnau, Regionalmanager Georg StraßerVon links: Erste Bürgermeisterin Sibylle Entwistle, Betriebsleiter Robin Grübnau, Regionalmanager Georg Straßer

Von links: Erste Bürgermeisterin Sibylle Entwistle, Betriebsleiter Robin Grübnau, Regionalmanager Georg Straßer

Kürzlich besuchte Erste Bürgermeisterin Sibylle Entwistle den Firmenstandort der Fa. Cemex in Falkenberg, um sich ein Bild über die Produktion des Baustoffes Beton vor Ort zu machen. Interessant war vor allem, dass die Betonherstellung mit Umwelt- und Klimaschutz durchaus vereinbar ist.

 

„Die Herstellung von Transportbeton findet seit 1972 an diesem Standort statt, teilt Betriebsleiter Robin Grübnau beim Rundgang durch das Werk mit“ und ergänzt: früher war es die Firma Buchenrieder, seit 2006 ist es die Firma Cemex, die hier ein größeres Einzugsgebiet beliefert“. In den Bereichen Zement, Transportbeton und mineralische Rohstoffe zählt Cemex zu den Marktführern. In Deutschland gibt es Produktionsanlagen an über 80 Standorten, die Hauptverwaltung befindet sich in Rüdersdorf bei Berlin.

 

Die CEMEX Deutschland AG gehört zu Cemex, einem globalen Baustoffunternehmen mit Sitz in Monterrey (Mexiko). Man legt großen Wert auf gesellschaftliche Verantwortung: Im Rahmen seiner globalen Nachhaltigkeitsstrategie „Future in Action“ konzentriert sich der Hersteller auf nachhaltigere Spitzenleistungen durch Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und das Management natürlicher Ressourcen mit dem Ziel, bis 2050 ein Unternehmen mit Netto-Null-CO₂-Emissionen zu werden. Das Prinzip Nachhaltigkeit wird auch vor Ort erkennbar: Nicht nur der Restbeton in jeder Form wird hier recycelt, auch das Nutzwasser wird für neue Materialmischungen verwertet. Von Falkenberg aus werden die Baustellen der Region je nach Bedarf mit Beton, Mörtel und Estrich beliefert, derzeit etwa 15.000 Kubikmeter im Jahr, der Kies kommt regional von Isarkies in Unterwattenbach.

 

Erste Bürgermeisterin Sibylle Entwistle zeigte sich von der Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Werkes angetan und bekundete, das heimische Unternehmen bei ihrem künftigen Werdegang bestmöglich zu unterstützen.