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Stadt Vilsbiburg  |  E-Mail: stadt@vilsbiburg.de  |  Online: http://https://www.vilsbiburg.de

Text, Foto: Vilsbiburger Zeitung, 21.06.2016

Mit dem Musical Wimba lernen die Schüler das wichtige Ökosystem kennen

Fotografieren statt schauspielern: Die Schüler der Dokumentationsgruppe beschäftigen sich mit dem Fotografieren und dem Archivieren.

Der Regenwald als Schulthema

Vilsbiburg. Die Vorbereitungen für das Musical „Wimba" an der Grundschule Vilsbiburg sind bereits im vollen Gange. Es ist nun schon das fünfte Musical, das in Zusammenarbeit mit der Musikschule Vilsbiburg stattfindet. Die öffentliche Aufführung ist am 13. Juli um 19 Uhr in der Vilstalhalle.

 

In diesem Jahr gibt es erstmalig die Dokumentationsgruppe unter der Leitung von Kerstin Lutzki. Das Arbeitsziel dieser Gruppe ist einerseits, das momentan in Arbeit befindliche Musical photographisch zu begleiten und bereits vorhandenes Druckmaterial zu sammeln und zu sortieren. Andererseits sollen die bereits aufgeführten Musicals ansprechend in Präsentationsordnern dargestellt werden. Dabei sind die Schüler damit beschäftigt, vorhandenes Druck- und Fotomaterial thematisch zu sortieren.

 

Die Fotos werden mithilfe von Schneidemaschinen und Scheren zurechtgeschnitten und mit Untertiteln versehen sorgfältig aufgeklebt und einsortiert. Eine ruhige Hand und Vorsicht im Umgang mit den Materialien und Geräten sind dabei von Bedeutung.

 

 

Damit den Kindern das Fotografieren aus verschiedenen Perspektiven und mit passenden Lichtverhältnissen gelingt, erhielten die Schüler kürzlich professionelle Unterstützung. Ein Redakteur der Vilsbiburger Zeitung erläuterte den Kindern den Umgang mit der Fotokamera.

 

Seit den Pfingstferien beschäftigte sich eine weitere Gruppe intensiver mit dem Grundthema des Musicals, dem Regenwald. Die Informationen dazu erhielten sie von ihrem Lehrer Christian Eichner aus Sachbüchern oder Lehrtexten. Jeder Schüler bereitete noch einen Vortrag über ein selbst gewähltes Tier vor. So lernten sie bekannte Lebewesen wie den Gorilla, aber auch eher unbekannte Tiere, etwa den Tukan oder den Rotaugenfrosch näher kennen. Schließlich erfuhren die Teilnehmer noch einiges über die Menschen der Regenwälder, die indigenen Völker, und sie diskutierten über die Bedeutung des Erhalts des Regenwalds für die Zukunft dieser Welt und wie man ihn schützen könnte.

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