Vilsbiburg beteiligt sich am Streuobstpakt Bayern

StreuobstwieseStreuobstwiese

Streuobstflächen sind Lebensraum

Der Freistaat fördert mit dem Programm "Streuobst für alle" die Beschaffung von Streuobstbäumen für Kommunen, Vereine und Verbände. Der Streuobstanbau ist in Bayern über Jahrhunderte entstanden. Er hat höchste Bedeutung für die Kulturlandschaft und Biodiversität. Mit dem Bayerischen Streuobstpakt sollen Streuobstwiesen erhalten und bis 2035 zusätzlich eine Million Streuobstbäume neu gepflanzt werden. Gefördert wird der Erwerb von Kernobst (Apfel und Birne) und Steinobst (Pflaume und Kirsche), aber auch Walnuss, Quitte, Maulbeere, Esskastanie und Wildobstarten, Vogelkirsche, Holz-Apfel, Wild-Birne, Eberesche, Speierling, Elsbeere und Mispel. Die Bäume werden vom Freistaat mit einem Festbetrag von 45 € bezuschusst: in Form von Hochstämmen, mit einer Stammhöhe von 1,4 bis 1,8 Metern „Das passt gut zum 1000-Bäume-Programm der Stadt“, teilt Klimaschutz- und Regionalmanager Georg Straßer mit und bittet um Interessensbekundungen hierfür. Im Herbst können die Bäume dann erworben und gepflanzt werden. c/o Georg Straßer, strasser@vilsbiburg.de, Tel. 305-160